PEGIDA ALS CHANCE FÜR DEUTSCHLAND UND DER INFOKRIEG IM NETZ

Die allermeisten Menschen, die an der Bewegung PEGIDA teilnehmen,  bringen damit nicht nur Ihre Angst gegenüber einer sogenannten „Islamisierung“ Ihrer Heimat zum Ausdruck; sie wehren sich vielmehr gegen einen Politikbetrieb, der mit den wirtschaftlichen Eliten des Landes verzahnt und mit den Leitmedien innigst umschlungen, besorgniserregende Ähnlichkeiten  mit mafiösen Strukturen aufweist. Sie tragen ihren Unmut auf die Strasse; ihren Unmut über eine bis auf wenige Ausnahmen durch und durch anstandslose, verlogene und korrupte Politiker- und Medienkaste, die alles, was den Begriff Demokratie ausmacht, Stück für Stück aushebelt, und unsere Gesellschaft immer mehr zu einer Scheindemokratie bzw. Diktatur des Kapitals verkommen lässt, in der einzig und allein nach den Bedürfnissen der reichsten und einflussreichsten 0,0001 Prozent der Gesellschaft entschieden wird.
Der Lohn dieser elitehörigen politischen Entscheidungsträger und käuflichen, den Grundsatz der Objektivität adacta legenden Journalisten ist es, auch ein bisschen elitäre Luft schnuppern zu dürfen und sich hin und wieder mal so unendlich wichtig und einflussreich fühlen zu können. Und ja, bei den meisten natürlich auch Geld und gesellschaftliche Stellung! Auf der Strecke bleibt dann leider nur all das, was guten Journalismus ausmacht, nämlich Objektivität, inhaltliche Differenzierung und Wahrhaftigkeit.
Medien verbreiten seit Jahren ein Islamisierungshorrorszenario nach dem anderen. Alle Titelseiten der großen deutschen Nachrichtenmagazine und Zeitungen mussten für Angst- und Panikmache vor dem Islam herhalten. Jetzt, wo eine Volksbewegung „gegen eine Islamisierung des Abendlandes“ friedlich auf die Straßen geht, hetzen die selben Blätter nun allzu heuchlerisch gegen diese Bürger. Geht’s noch verlogener?
Wer nicht erkennt, dass PEGIDA nichts als eine logische Konsequenz des politischen Versagens und der verlogenen Berichterstattung ist, scheint wirklich nur mit dem zweiten Auge zu sehen.

Ist es nicht wirklich merkwürdig, dass die selben Medien und Politiker den Volksaufstand in der Türkei vor eineinhalb Jahren für so legitim und demokratisch hielten, nun aber im Kanon versuchen diesen Volksaufstand in Deutschland von vornherein gleich mit allen Mitteln zu verunglimpfen?

Auch der Gezi-Bewegung ging es im Wesentlichen um den Respekt und die Achtung der Sorgen und Interessen ganz normaler Bürger, die sich immer mehr zum Spielball einer kleinen, alles bestimmenden Machtelite geworden sahen, welche sich überhaupt nicht mehr mit den Belangen eines gewichtigen Teils der Bevölkerung zu beschäftigen schien. Genau darum geht es im Kern nämlich auch dem ganz großen Teil der PEGIDA-Anhänger, die im übrigen nichts mit Nazitum oder Rassismus zu tun haben. Ganz im Gegenteil: viele Anhänger dieser Bewegung haben selbst Freunde, Bekannte und Verwandte, die nicht Biodeutsche sind. Traurig, aber wahr: nicht nur in der Türkei, sondern auch in Deutschland werden Meinungen, die gegen die political correctness verstoßen, mundtot gemacht, in dem man sie versucht totzuschweigen oder zu nazifizieren. Haben BILD und Co. nicht auch schon etliche Male gegen Ausländer, insbesondere Moslems gehetzt und sie diffamiert? Jetzt tun sie es gegen angeblich rechtsradikale Ostdeutsche. Das sollte jedem Moslem ganz schön zu denken geben…

Übrigens haben nicht nur die großen Medien versucht PEGIDA von Anfang an den Nazistempel aufzudrücken. Auch in den facebook-Kommentarleisten der PEGIDA-Seite läuft eine Diffamierungskampagne, die ihresgleichen sucht. Da posten sogenannte „Trolle“, die gar nichts mit PEGIDA zu tun haben, ständig rechtsradikales und hetzerisches Zeug, nur um die PEGIDA in einem rassistischen Licht dastehen zu lassen. Sachliche und respektvolle Argumente von PEGIDA-Gegnern bleiben leider nur die Seltenheit. Ganz im Gegenteil zu den vielen seriösen, vernünftigen und ernstzunehmenden PEGIDA-Befürwortern, von denen die meisten bereit sind, mit allen respektvollen Kritikern einen ebenso respektvollen und argumentativen Dialog zu führen.

Die Geschehnisse im Netz geben Grund zur Sorge: es ist sogar erwiesen, daß Befürwortern und im Sinne PEGIDA’s positiv argumentierenden facebook-Nutzern, durch facebook, die Nutzung beschränkt wird (z.B. werden Kommentar- oder Like-Funktion außer Kraft gesetzt!). Gegen vulgär hetzende, beleidigende und eindeutig  Straftatbestände verursachende Kommentatoren aus den Reihen der „PEGIDA-GEGNER“ wird anscheinend nicht so rigoros vorgegangen, denn diese Art Kommentare finden sich dort immer wieder.

Facebook entblößt immer mehr sein Antlitz als undemokratisches und dem Zwecke der Manipulation und Kontrolle durch die Mächtigen dienendes Überwachungsinstrument. Die STASI hätte davon nur träumen können: wer zu viel Wahrhaftiges von sich gibt, wird mundtot gemacht! Und natürlich, wie soll’s anders sein, auch in den fälschlicherweise als Qualitätsmedien bezeichneten Medien verliert man kein Wort über diese Informations- und Kommunikationsmanipulation.

Einige öffentlichrechtliche Sendeanstalten sind mittlerweile geradezu dazu gezwungen, nun etwas objektiver und sachlicher zu berichten als noch im vergangenen Monat Dezember. Der erste Infokrieg in deutschen Netzen tobt…so möge es bei allem gesunden Menschenverstande „nur“ bei einem INFOkrieg bleiben…

Den absoluten Gipfel der Diffamierung hat zweifelsfrei die Bundeskanzlerin mit ihrer geschichtsträchtig vertanen Neujahrsansprache erklimmt, bei der sie  über 20000 Menschen, die friedlich und ohne jegliche Aggression, still durch Dresden ziehend ihren Unmut, ihre Sorgen und Ängste ehrlich und offen zu Tage trugen, als teilweise von „Hass“ erfüllt bezeichnete. Diese Arroganz und Abgehobenheit ist ganz schön übel und wird im Endeffekt nur dafür sorgen, dass in den kommenden Wochen immer mehr Menschen diesen Regierungs- und Berichterstattungsstil entschieden ablehnen und sich dieser Volksbewegung für ein wirklich souveränes und selbstachtendes Deutschland anschließen werden.

Was viele übereifrige PEGIDA-Bekämpfer leider ebenfalls übersehen ist, dass PEGIDA vielmehr als nur „gegen die ISLAMISIERUNG des Abendlandes“ ist. Es geht hier im tieferen Sinne  darum, dass die geistigen und kulturellen Werte Deutschlands und das Recht auf freie und ehrliche Meinungsäußerung nicht weiter mit Füßen getreten werden. Alles was außerhalb einer sich immer enger zuziehenden political correctness geäussert wird, gilt mittlerweile als „rechtspopulistisch“ oder „verschwörungstheoretisch“. Die Sorgen der vielen Menschen, die nicht Angst haben oder sich schämen wollen, zu ihrer eigenen Kultur und zu ihren eigenen Werten zu stehen, ist völlig berechtigt. Die Gefahr, die von einer radikal-fanatischen Strömung des Islams ausgeht, ist auch durchaus ernst zu nehmen, und solche Gedanken zu äußern sollte nicht gleich als Islamhass abgestempelt werden. Unsere Gesellschaft sollte schleunigst wieder anfangen, Themen differenzierter und vor allem ehrlicher und aufrichtiger zu behandeln und bereit sein auch kontrovers zu diskutieren, ohne abweichende Meinungen gleich als rechtsradikal, antiislamisch oder antisemitisch abzustempeln.

Was alle PEGIDA-Anhänger unbedingt begreifen müssen:
ohne die jungen Muslime, die sich zu Deutschland bekennen und in Deutschland ihre Heimat sehen, hat PEGIDA keine Chance eine deutschlandweite Bewegung in ihrem Sinne anzustoßen…
Der Grund, warum PEGIDA gerade Menschen nichtdeutscher Herkunft für sich gewinnen muß, wenn es wirkliche Veränderung und Meinungsfreiheit in Deutschland schaffen möchte, ist, daß Respekt und gegenseitiges Interesse stets den Grundstein für Menschlichkeit und kulturellen Austausch und Verständnis für das Gegenüber mit sich bringen und grundlegende gesellschaftliche Veränderungen nunmal immer durch die Dynamik und Kraft von jungen Menschen, eben auch von  jungen Menschen mit muslimischem Hintegrund, herbeigeführt werden. Mit den Positionspaperien und offiziellen Schriftdokumenten von PEGIDA und LEGIDA ist da schon mal ein sehr guter Grundstein gelegt worden!
Die Einschätzung des Herrn Sarazzin, 70% der muslimischen Jugendlichen würden den deutschen Staat ablehnen, ist völlig daneben. Die Wahrheit ist, dass mindestens 70% der Jugendlichen mit muslimischem Familienhintergrund wohl durchaus Verständnis und sogar Symphatien für die PEGIDA entwickeln könnten, wenn sie sich nicht von den – von PEGIDA-Anhängern als „Lügenmedien“ bezeichneten – Massenmedien unseres Landes blenden liessen und selbst den Kontakt und die offene Aussprache mit Unterstützen der PEGIDA- Bewegung suchten.

Respekt erntet, wer Respekt sät.

Alle jungen Leute mit türkischem oder anderem muslimischen Familienhintergund sollten sich auch mal fragen, ob sie nicht auch gerne mal patriotische Lieder oder Meinungen, bezüglich ihrer ethnischen oder nationalern Herkunft für gut heißen oder mit Stolz die Fahne, die ihre familiäre Herkunft symbolisiert, hochhalten? Ist es denn dann fair, junge Ostdeutsche, die wahrscheinlich sogar in vielen Punkten, welche die  undifferenzierte, diffamierende, ja käuflich-gesteuerte Presse betreffen, ähnlich denken und fühlen wie ihre jungen westdeutschen Mitbürger mit muslimischem Familienhintergrund, als Nazis und Rassisten zu beschimpfen, nur weil sie auch mit Stolz die Fahne ihrer Nation oder Region hochhalten und sich für ihre Traditionen und Werte einsetzen?

Viele Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund, und hier insbesondere die „gut integrierten“, haben die „Scheinausländerfreundlichkeit“ achso liberaler und weltoffener „Gutmenschdeutschen“ (linke, konservative, grüne – egal..) satt, die sich meistens nur solange für Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund  einsetzen und scheinbar interessieren, wie diese unter ihnen in der gesellschaftlichen Hierarchie stehen und vollkommen ihrer Meinung sind, oder sie sie bemitleiden können.
Wenn PEGIDA es also schafft, auch diese jungen Menschen für Ihre Idee einer neuen, freien und auch stolzen deutschen Gesellschaft zu gewinnen, – und sei es auch um den Preis, daß die Bewegung vielleicht irgendwann unbenannt wird oder in eine neue, noch größere und bundesweite Bewegung miteinfließt –  ja dann kann aus PEGIDA wohl tatsächlich mehr als „nur“ ein sächsischer Volksaufstand werden…
Schafft sie es nicht oder entfernt sich gar von ihren im Positionspapier und in den offiziellen Schriftdokumenten verankerten, eindeutig antirassistischen Grundsätzen, dann wird sie leider nur dafür sorgen, daß Menschen in ganz Deutschland gegeneinander aufgebracht werden und sich eine ungemütliche Stimmung des Mißtrauens und der Angst breit macht…

Für die besagten Massenmedien hingegen ist es nun wahrlich 5 vor 12. Sie sind im Begriff sich selbst komplett ins gesellschaftliche Abseits zu schreiben, wenn sie nicht einen kompletten Sinneswandel vollziehen. Und die sonst  massenmedienkritischen Alternativmedienmacher sollten sich auch durchaus mal fragen, wieviel Gewicht ihre sonst medienkritische Haltung noch hat, wenn sie gleich den verBILDenden Massenmedien, zu undifferenziert und abgehoben kleinmachend über teilweise hochintellektuelle PEGIDA-Verfechter schreiben. Ist das nicht auch respektlos?
Mit sachlichen Argumenten, Vernunft und Respekt muss PEGIDA begegnet werden, um genau diese Dinge, nämlich Respekt und argumentative Auseinandersetzung von Ihnen verlangen zu können. Die großen Medienbetriebe sind jetzt nach all den Jahren der zu großen Teilen verantwortungslosen, und sehr perfide Ziele beabsichtigenden Berichterstattung im Dienste von Kriegstreibern und Finanzeliten nun endgültig dazu gezwungen, endlich wieder ehrliche und repräsentative Berichterstattung zurückzubringen und die Gesellschaft  ist verpflichtet vernünftig und auf Augenhöhe miteinander zu diskutieren. Nur so lassen Vorurteile sich wirklich abbauen und nur so macht es Sinn über ein vernünftiges, freies und gutes gemeinsames Zusammenleben aller Menschen in Deutschland zu streiten …

Die Zeiten, in denen man in Deutschland stets mit Verweis auf die Gräueltaten der Nazis,  rechte oder patriotische Gruppierungen, gemütlich ignorierend, leider oft auch undifferenziert stigmatisierend, bei jeder gesellschaftspolitischen Diskussion außenvor lassen konnte, sind endgültig vorüber. Auch die vaterlandsehrenden patriotischen Kräfte in Deutschland haben intellektuelle und sprachbegabte Köpfe, die in keinster Weise etwas mit Nationalsozialismus a la NSDAP zu tun haben und ernst genommen werden müssen.
Patriotismus kann man mögen oder nicht. Es ist aber nichts, wofür sich jemand schämen sollte. Eine emotionale Bindung zu seinem Land, seiner Kultur zu haben mag nicht jedermanns Sache sein, aber es grundsätzlich zu verteufeln ist heutzutage ganz sicher nicht richtig und kann einem den Zugang zum Wesen eines patriotischen Menschen versperren, was definitiv noch weniger nützlich ist…
Ja, Patriotismus mag sogar für den einen oder anderen die Einstiegsdroge zu Nationalismus und im schlimmsten Fall Rassismus sein, aber nicht jeder, der mal kifft, wird auch zum Junkie…und nicht jeder, der Mal einen über den Durst trinkt, ist gleich ein Alkoholiker…
Der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau sagte einst: „Ein Patriot ist jemand, der sein eigenes Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“ Ich vermute sehr stark, daß über 90% der PEGIDA-Befürworter, mit dieser Einschätzung des langjährigen sozialdemokratischen NRW-Minsiterpräsidenten vollkommen einverstanden sind.
Auch das Gegenteil der patriotischen Bindung an eine Region, Land oder Nation kann übrigens zu menschlichen Tragödien führen. Dann, wenn z.B. globale Finanz- und Wirtschaftseliten völlig ohne werteorientierten Bezug zu irgendeiner Region auf der Welt, ihre Standorte nur nach Kriterien der Effizienz und Gewinnmaximierung wählen, um möglichst schrankenfrei und rücksichtslos ihren Profit abgreifen zu können. Diesen Eliten ist doch egal ob sie zu Land X oder Nation Y gehören. Sie sind ja so erhaben und brauchen keine Fahnen und Hymnen…Ihnen gehört ja die Welt …
Klar ist: Kulturen sind immer in einem stetigen Wandel. Egal wo und wann in der Menschheitsgeschichte – es gibt immer Vermischung von Kulturen durch Völkerwanderungen, klimatische Ereignisse oder zivilisatorischen Austausch. Die ganze (verhältnismäßig äußerst geringe) Menscheitsgeschichte ist ein durchgängig dynamischer Prozess, in dem vieles zwar immer wieder zu kehren scheint, allerdings dennoch auch einzigartig bleibt, so wie ja jedes Leben und jede Kultur und jedes Volk auch einzigartig sind. Doch wie das Leben selbst ist alles in der Menschheitsgeschichte auch wieder vergänglich. Das vergängliche bedeutet aber niemals ein Ende. Es bedeutet vergangen zu sein in etwas Neues…
Unsere Kultur, unsere Sprache und Musik, unsere Eßgewohnheiten usw. … alles ist ständig neuen Einflüssen und Errungenschaften ausgesetzt.
Eine absehbare Entwicklung in unserem Lande sollte dennoch im Sinne der Menschlichkeit, Vernunft und auch des Erhalts universellen, zeitlosen deutschen Kulturguts geschehen. Der Ausbreitung einer frühmittelalterlichen Lebensweise entgegenzutreten hat ja nun  nichts damit zu tun, ob man Moslem, Christ oder Jude ist. Und  um rechts-gegen-links oder all dieses medial inszenierte politische Theater geht es doch auch schon lange nicht mehr!
Es geht nämlich schon längst vielmehr darum, daß aufgeklärte Menschen in unserem Lande endlich aufwachen und dieses korrupte System, dass uns eine heile Welt vorgaukeln will, nicht nur hinterfragen, sondern es durch einen offenen, vielseitigen und tabulosen Dialog  aller Interessengruppen endlich in ein besseres, vernünftigeres uns nachhaltigeres System überführen.

Wir brauchen in Deutschland eine neue Verfassung für ein wirklich unabhängiges Deutschland. Mit einem freien deutschen Volk. Ein Deutschland, indem nicht nur scheinheilig an Symptomen herumgedoktort wird, sondern eines, in dem Sorgen und Probleme von Menschen ernst genommen werden. Und ein Deutschland, in dem wirkliche 21stes-jahrhunderttaugliche Demokratie Einzug erhält. Ein Deutschland, dass seine eigene Kultur und seine eigenen Werte hochhält und allen Menschen, die hier leben, diese Kultur und diese Werte als etwas schönes, wichtiges und identifikationsstiftendes vermittelt, egal woher jemand stammt.
Und wer weiß, vielleicht wird PEGIDA einmal der Anfang einer Entwicklung gewesen sein, die dazu geführt hat, daß in keiner Moschee in Deutschland mehr diskrimierend und andersgläubige beleidigend oder ausgrenzend gepredigt wird, und daß in jedem Kindergarten sowohl Essen mit- als auch ohne Schweinefleisch, und auch ganz ohne Fleisch angeboten wird, und daß an muslimischen Feiertagen und christlichen Feiertagen ökumenische Andachten in Moscheen und Kirchen stattfinden, und daß vielleicht sogar eines Tages Orgeln in die Moscheen einkehren und der Muezzin mit Zustimmung der christlichen Nachbarn einmal wöchentlich mit schönstem Gesange zum Freitagsgebet rufen darf…zu wünschen wär’s ja… ein vielfältiges, deutsches Deutschland.

(ms)